Pressemitteilung

Artikel in der EuroProfessional 01/2007

Münzen für mehr Vergnügen

Die Sprungstopp-Mechanik liegt Platz sparend unter den Trampolinen und fährt nach dem Ende der Nutzungszeit automatisch nach oben.

Trampolinanlagen gibt es in vielen kleinen und größeren Freizeitparks – und bei Indoorspielplätzen gehören sie fast schon zur Standardausstattung. Werden diese Anlagen ohne Aufsichtspersonal betrieben, zeigt sich immer wieder, dass mehrere Kinder gleichzeitig auf einem Trampolinfeld springen, obwohl dieses durch Hinweisschilder ausdrücklich untersagt ist. Das kann zu Verletzungen führen, aber auch zur Unzufriedenheit der Besucher. Abhilfe bieten in diesem Fall Münzautomaten, die die Sprungzeit regulieren. Die Eltern achten dann automatisch darauf, dass nur das Kind springt, das dafür bezahlt hat. Als Betreiber von Trampolinanlagen war Egon Richter mit den gängigen Systemen unzufrieden und sie waren ihm zu teuer. Daraufhin entwickelte er ein System, das die Firma Jumping Richter für nur 2750 Euro pro Sprungfeld in bewährte Anlagen der Firmen Cetec oder Sommersault nachrüsten kann.

Mittlerweile stehen mit einem Jumping Richter System ausgestattete Anlagen in vielen Ländern. Das Prinzip ist folgendes: Nach dem Einwurf einer Münze läuft eine Zeituhr – wenn die Zeit abgelaufen ist, gibt es ein optisches und ein akustisches Signal, um den Springer darauf aufmerksam zu machen. Kurz danach hebt sich eine Mechanik unter das Sprungfeld, so dass ein Weiterspringen unmöglich wird.

Selbst im Freizeitpark Plohn, wo alle Attraktionen inklusive sind, wurde das Trampolin erfolgreich umgerüstet. Der unmittelbare Nutzen: Das für die Trampolinanlage eingesetzte Aufsichtspersonal kann eingespart werden. Die Anlagen verursachen weniger Sportunfälle und die Kundenzufriedenheit wächst auf fällig, weil es kein Gerangel und Gedränge mehr gibt.

Coin-Operated Ease for More Fun

Trampoline attractions can be found at many small and larger-sized amusement parks, and have become somewhat of a standard item at indoor playgrounds. Yet when these attractions are operated without any supervisory staff, not only are guests unsatisfied, but accidents also often occur when too many people jump about on the net. Such incidents can be prevented with the help of coinoperated machines that regulate the duration of jumping. The company Jumping Richter offers its own specially developed technology for this purpose. For just 2,750 euros per jumping area, established trampoline attractions from the companies Cetec or Somersault can be retrofitted. Various facilities around the world have already been equipped with a Jumping Richter system. After inserting a coin, a timer starts running and, after lapsing, triggers an signal to get the trampoline jum per’s attention. Shortly thereafter, mechanics underneath the jumping surface are hoisted so that no further jumping is possible.